RADIO37-Serie: Die 7 Bornholmer Burgen

Hier könnt Ihr noch einmal alle 7 Teile unserer Serie über die Bornholmer Burgen nachhören und nachlesen.

TEIL 1 – Hammershus

Hammershus, Heilkräuter und Pflanzen und Jørn Utzons Pläne

In der Sendung haben wir die Pläne für ein neues Besucherzentrum an der Hammershus angesprochen, die der dänische Architekt Jørn Utzon schon Ende der 1960er-Jahre hatte. Die Entwürfe könnt Ihr hier sehen:

Und hier findet Ihr ein paar weitere Links zur Burg Hammershus, zu ihrer Geschichte und den heute noch existierenden Heilkräutern und -pflanzen.

Ausserdem gibt’s hier noch ein paar Bilder und Zeichnungen, die der Archäologe Peter Hauberg bereits um 1870 herum von der Burgruine Hammershus gemacht hat:

TEIL 2 – Lilleborg

3 Fakten zur Lilleborg, die Ihr (vielleicht) noch nicht kanntet

Im zweiten Teil unserer Serie über die Bornholmer Burgen stellen wir Euch heute die Geschichte der Lilleborg im Wald von Almindingen vor. Dabei gibt es auch drei Fakten über die Burg, die Ihr vielleicht noch nicht kanntet.

TEIL 3 – Gamleborg in Almindingen

3 Fakten über die Gamleborg in Almindingen, die Ihr noch nicht kanntet

Im heutigen Teil 3 unserer siebenteiligen Reihe über die Bornholmer Burgen präsentieren wir Euch 3 Fakten über die Gamleborg im Wald von Almindingen, die Ihr noch nicht kanntet.

Hier gibt’s weitere Informationen über die Gamleborg auf den Seiten der Naturstyrelsen (dän. Naturverwaltungsbehörde)

Wie komme ich zur Gamleborg?

Parkt am besten am Ekkodalshuset und geht dann in nördlicher Richtung den Fussweg in Richtung Gamleborg quer durch das Ekkodal. Ihr überquert eine Brücke an einer alten Eiche und auf der steileren Seite des Tals gibt es eine neu gebaute, ziemlich lange Holztreppe, die Euch direkt zur Burgruine führt.

TEIL 4 – Gamleborg in den Paradisbakkerne bei Bodilsker

3 Fakten zur älteren Gamleborg – in den Paradisbakkerne

Mitten im Wald in den Paradisbakkerne liegt die Gamleborg – die ältere Gamleborg. Die Fluchtburg stammt aus der Eisenzeit, also um 200 nach Christus und war noch bis weit in die Wikingerzeit bis ins Jahr 1000 in Benutzung. Das haben verschiedene archäologische Funde ergeben. Mehr zu dieser Burg hört Ihr in der heutigen Ausgabe vom Podcast.

Hier ist eine Karte, wo Ihr die Burg findet:
https://map.krak.dk/?c=55.083891,15.079701&z=17&l=aerial&g=55.084380,15.079014

TEIL 5 – Die Ringburg auf dem Rispebjerg auf Südbornholm

Wir verraten Euch in der Ausgabe #30 unseres RADIO37-Bornholm-Podcasts einige Geheimnisse des Rispebjergs und sagen Euch, warum es sich lohnt, das Areal einmal zu besuchen.

Sonnentempel, Ringburg und Silberschatz

Die allermeisten von Euch sind schon öfter über den Rispebjerg gefahren – ohne ihn wirklich wahr genommen zu haben. Der Höhenzug, der an seiner höchsten Stelle 47 Meter über dem Meer liegt, ist eine natürliche Wetterscheide zwischen Pedersker und Poulsker auf Südbornholm.

Ausserdem gibt es im 5. Teil unserer siebenteiligen Reihe über die Bornholmer Burgen – 5 Fakten über die Ringburg auf dem Rispebjerg, die Ihr vielleicht noch nicht kanntet.

Wer mehr Informationen zum Rispebjerg haben möchte, der kann sich diesen Flyer der dänischen Naturbehörde (auch auf Deutsch) herunterladen.

Der Wikingerschatz vom Bjerregaard

Am 26. März wurde bei Erdarbeiten zur Vergrösserung des Bjerregaards ein Wikingerschatz gefunden. Wir haben uns mit dem Chefarchäologen von Bornholms Museum, Finn Ole Sonne Nielsen, näher über den Schatz unterhalten und auch, warum man das Alter des Schatzes so genau datieren kann.

Mehr Informationen zum Schatz gibt es auf der Webseite von Bornholms Museum

TEIL 6 – Storeborg bei Kleven und Spellinge Mose

In unserer 7-teiligen Reihe über die Bornholmer Burgen geht es heute um die Storeborg beim Sumpfgebiet Spellinge Mose, am Radweg zwischen Klemensker und Rø. Wir erklären Euch, wie Ihr zur Burg kommt.

TEIL 7 – Borgehoved in der Rø Plantage

Im siebten und letzten Teil unserer Reihe über die Bornholmer Burgen geht es heute um 4 Fakten zur Borgehoved bei Rø in der Rø Plantage, die Ihr vielleicht noch nicht kanntet. Eine Burg, von der man lange nicht wusste, dass sie überhaupt existierte. 

Seit 2014 ist das Waldareal auf dem Felskopf gerodet und zugänglich, Ihr erkennt den Burgwall um das etwa 3,2 Hektar grosse Areal trotz der umherliegenden Steine noch recht gut.

So kommt Ihr zum Burgareal Borgehoved

Fahrt zum Forsthaus in der Rø Plantage – das ist das “Borgedalshus”. Adresse für’s Navi: Sigtevej 14, 3760 Gudhjem. Parkt am Haus mit dem Reetdach (das wird übrigens das neue Fledermaus-Infocenter!) und geht auf der anderen Strassenseite am Haus des Försters in den Wald hinein. 

Da ist noch ein Schlagbaum, den könnt Ihr nicht verfehlen. Dann geht Ihr hinunter, überquert den kleinen Staudamm für den See und seht auf der rechten Seite schon eine frei stehende Felswand und ein ehemaliges Waldareal.

Folgt dem Waldweg weiter den Hang hinauf (Ihr kreuzt dabei den neuen Hochheide-Wanderweg “Højlyngs-stien” quer über die Insel) und nach vielleicht 200 Metern geht in einem spitzen Winkel ein Waldweg nach rechts ab. Diesem folgt Ihr, bis Ihr auf das gerodete Waldareal kommt. Dort sind Infotafeln aufgestellt, und Ihr könnt in aller Ruhe das ganze Areal erkunden. Nicht zu übersehen ist der zusammengefallene Steinwall, dem Ihr folgen könnt.

Hier seht Ihr eine Karte des Areals:

Wichtige Links

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